Es wurden 20 Analysen gefunden.

Artikel vom 04.12.2013

Krebs in den Kantonen der Zentralschweiz

Geschlechtsspezifische Krebsarten am häufigsten

2011 erkrankten in den Zentralschweizer Kantonen Luzern, Uri, Ob- und Nidwalden gut 2'350 Personen neu an Krebs. Brust- und Prostatakrebs traten dabei am häufigsten auf. Bei 900 Personen führte der Krebs zum Tod. Dem Zentralschweizer Krebsregister war es mit dem Datenjahr 2011 zum ersten Mal möglich, die Krebsfälle der Kantone Uri, Ob- und Nidwalden auszuweisen.

Bericht vom 28.11.2013

Sozialbericht des Kantons Luzern 2013

Die soziale Lage der Luzerner Bevölkerung

Der kantonale Sozialbericht beleuchtet sowohl allgemeine gesellschaftliche Entwicklungen als auch die Lebenssituation ausgewählter Bevölkerungsgruppen. Im ersten Teil werden gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen nachgezeichnet und ihre Zusammenhänge aufgezeigt. Im zweiten Teil folgen Analysen zur finanziellen Situation der Luzerner Bevölkerung sowie zu den Themen Bildung, Arbeit, Wohnen, soziale Netzwerke und Gesundheit. Der dritte Teil widmet sich den sozialpolitisch wichtigen Bevölkerungsgruppen: der Familie, der älteren Bevölkerung sowie den Menschen mit Migrationshintergrund. Der Sozialbericht ist Teil einer kontinuierlichen statistischen Berichterstattung zur sozialen Lage der Luzerner Bevölkerung.

Die PDF-Version ist mit den Sozialindikatoren Kanton Luzern sowie mit vielen weiteren Datenquellen verlinkt.

Artikel vom 25.11.2013

Konjunktur – 3. Quartal 2013

Zaghafte Aufhellung

In der Luzerner Industrie gingen im dritten Quartal 2013 wieder mehr Aufträge ein, wenn auch Auftragslücken bestehen blieben. Die Geschäfte im Baugewerbe verliefen weiterhin erfreulich. Im Luzerner Gastgewerbe wiesen vermehrte Anzeichen auf eine Entspannung hin. Der Detailhandel berichtete - nach einer anfänglichen Zunahme - im September von rückläufigen Umsatzzahlen.

Artikel vom 21.11.2013

Sozialhilfe im Kanton Luzern 2012

Leichter Anstieg der Sozialhilfequote

Im Jahr 2012 ist die Sozialhilfequote im Kanton Luzern nach sechs rückläufigen Jahren erstmals wieder leicht angestiegen. 2012 wurden rund 7'900 Personen mit wirtschaftlicher Sozialhilfe unterstützt. Das entspricht 2,1 Prozent der Bevölkerung. Weiterhin waren Personen ohne nachobligatorischen Bildungsabschluss und Alleinerziehende überdurchschnittlich häufig auf Sozialhilfe angewiesen.

Artikel vom 12.11.2013

Gemeindefinanzen 2012

Starke Investitionstätigkeit bei tiefer Selbstfinanzierung

Die Luzerner Gemeinden wiesen im Rechnungsjahr 2012 gesamthaft eine tiefe Selbstfinanzierung aus. Da zugleich kräftig investiert wurde, stieg die Verschuldung an. Die Laufenden Rechnungen schlossen im Total der Gemeinden leicht im Minus.

Artikel vom 28.10.2013

Spitex im Kanton Luzern 2012

Deutlicher Anstieg der Spitex-Pflegeleistungen

Im Jahr 2012 betreuten die Luzerner Spitex-Organisationen und selbständigen Pflegefachpersonen annähernd 9'600 Klientinnen und Klienten. Mehr als zwei Drittel dieser Personen waren 65 Jahre alt oder älter. Für die ambulante Hilfe und Pflege zu Hause (Spitex) wurden 2012 rund 10 Prozent mehr Pflegestunden aufgewendet als im Vorjahr. 2011 – im Jahr der Neuordnung der Pflegefinanzierung – hatten sie sich erstmals seit Jahren verringert.

Artikel vom 22.10.2013

Alters- und Pflegeheime im Kanton Luzern 2012

Betagte bleiben im Schnitt 1,9 Jahre im Heim

Ende 2012 lebten in den Alters- und Pflegeheimen im Kanton Luzern rund 4'750 Personen. Der Heimeintritt erfolgte im Schnitt mit 82,4 Jahren. Die Bewohnerinnen und Bewohner blieben rund 1,9 Jahre im Heim. Dabei hat der Anteil an vorübergehenden Aufenthalten erneut zugenommen. Über ein Viertel der Leistungen entfiel auf Personen mit hohem Pflegebedarf. In den Heimen waren 6'547 Personen beschäftigt, die im Jahresmittel 4'518 Stellen besetzten. Detaillierte statistische Ergebnisse zu den Alters- und Pflegeheimen in den Zentralschweizer Kantonen sind elektronisch auf CD-ROM erhältlich. 

Statistikportal Stadt Luzern vom 15.10.2013

LUSTAT Statistikportal zur Stadt Luzern

Ausgabe 2013

Als Informations- und Arbeitsinstrument vermittelt das Statistikportal Stadt Luzern jährlich einen Überblick über die Entwicklungen des städtischen Lebens. Als Informations- und Entscheidungsbasis für Öffentlichkeit, Politik, Wirtschaft und Verwaltung ist auf dem Webportal von LUSTAT Statistik Luzern weiterführendes Zahlenmaterial zu verschiedensten Lebensbereichen verfügbar. Das LUSTAT Statistik Portal Stadt Luzern sowie die dazugehörende elektronische Datenbasis wird von LUSTAT Statistik Luzern im Auftrag der Stadt Luzern herausgegeben.

Artikel vom 07.10.2013

Steuerfüsse und Steuerkraft

Höherer Steuerfuss in jeder vierten Gemeinde

21 Luzerner Gemeinden erhöhen 2013 den Gemeindesteuerfuss. Der mittlere Steuerfuss steigt auf 1,888 Einheiten. Die Erträge aus der ordentlichen Gemeindesteuer gingen 2012 im Total der Luzerner Gemeinden um 4,1 Prozent zurück. Vor allem die Steuereinnahmen von juristischen Personen waren stark rückläufig (–34%), während bei den natürlichen Personen steigende Erträge verbucht wurden.

Artikel vom 18.09.2013

Krankenhäuser im Kanton Luzern 2012

Krankenhäuser beschäftigen über 8'500 Personen

Ende 2012 waren in den Luzerner Krankenhäusern rund 8'500 Personen beschäftigt, die im Jahresmittel rund 6'700 Vollzeitstellen besetzten. Während fast alle Spitäler ein Personalwachstum verzeichneten, entwickelten sich die Anzahl Fälle und Pflegetage der stationär behandelten Patientinnen und Patienten im Jahr der Einführung der neugeregelten Spitalfinanzierung je nach Betrieb unterschiedlich.

LUSTAT Kompakt vom 17.09.2013

LUSTAT Kompakt 2013

Kanton Luzern in Zahlen

Die Realisierung von LUSTAT Kompakt durch LUSTAT Statistik Luzern wird von der Luzerner Kantonalbank LUKB als Hauptsponsor unterstützt. „LUSTAT Kompakt“ liegt bei allen Bankstellen der LUKB zum kostenlosen Bezug auf.

Artikel vom 29.08.2013

Wohnbevölkerung 2012

Luzerner Bevölkerung wächst um 1,1 Prozent

Ende 2012 lebten rund 386'000 Menschen im Kanton Luzern. Mit einem Plus von gut 4'100 Personen ist die ständige Wohnbevölkerung im Kanton gegenüber dem Vorjahr wiederum deutlich angestiegen. Überdurchschnittlich zugenommen hat die Bevölkerung unter anderem in der Stadt Luzern, im Unteren Wiggertal und im Agglomerationsumland.

Artikel vom 23.08.2013

Konjunktur – 2. Quartal 2013

Entwicklung bleibt verhalten

Im zweiten Quartal 2013 zeigte sich für die Luzerner Wirtschaft keine Erholung. Gute Geschäfte meldete der Bausektor. In Industrie, Detailhandel und Baugewerbe erwartet die Mehrheit der Betriebe bis Ende 2013 keine Veränderung der Geschäftslage. Im Gastgewerbe wird hingegen mit einer Verbesserung gerechnet.

Artikel vom 23.07.2013

Vornamen 2012

Alina, Elin und Noah sind die neuen Spitzenreiter

Im Jahr 2012 wurden an die 4’085 neugeborenen Kinder im Kanton Luzern insgesamt 715 verschiedene Mädchennamen und 750 verschiedene Knabennamen vergeben. Bei den Mädchennamen stehen Alina und Elin(e)/Elyn(e) an der Spitze der meistgewählten Vornamen; sie wurden je 28-mal vergeben. Es folgen Ameli(e)/Amely und An(n)a (je 26 Nennungen). Bei den Knabennamen führt neu Noa(h) mit 31 Nennungen die Rangliste an. An zweiter Stelle steht
Nicola(s)/Nikol(l)a (27), an dritter Jan(n)/Yan(n) (24).

Artikel vom 26.06.2013

Obligatorische Schulstufen 2012/2013 im Kanton Luzern

Schülerzahlen weiterhin rückläufig – aber schwächer

Im laufenden Schuljahr 2012/2013 besuchen 43'222 Lernende eine der obligatorischen Schulstufen im Kanton Luzern. Damit nahm die Schülerzahl im Vergleich zum Vorjahr um 651 Lernende oder um 1,5 Prozent ab – die Zahlen sind damit schwächer rückläufig als im Vorjahr (2011/2012: –1,6%). Die Kindergärten verzeichneten im Vergleich zum Vorjahr zum vierten Mal einen Zuwachs; ihre Zahlen stiegen auf insgesamt 5'492 Kinder. Auch die Unterstufe der Primarschule haben die wieder geburtenstärkeren Jahrgänge inzwischen erreicht. 

Artikel vom 06.06.2013

Abfall und Entsorgung 2012

Anteil der Separatabfälle ist gestiegen

Im Jahr 2012 wurden im Kanton Luzern rund 163'000 Tonnen Siedlungsabfälle gesammelt, 2 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Anstieg betrifft die Separatabfälle. Die Menge der in den Kompostier- und Vergärungsanlagen verarbeiteten Biomasseabfälle ging leicht zurück.

Artikel vom 23.05.2013

Konjunktur – 1. Quartal 2013

Erholung schreitet nicht fort

Die Luzerner Wirtschaft zeigte im ersten Quartal 2013 eine rückläufige Entwicklung. In der Industrie setzte sich die Erholung von Ende 2012 nicht weiter fort. Die Baubranche berichtete hingegen von einem erneut guten Geschäftsverlauf. Weniger Umsatz meldete das Gastgewerbe. Im Detailhandel gingen - nach einem guten Januarergebnis - im Februar und März die Umsätze zurück.

Artikel vom 30.04.2013

Arbeit und Erwerb im Kanton Luzern

Erwerbsbeteiligung älterer Personen nimmt zu

8 von 10 Luzernerinnen und Luzerner im erwerbsfähigen Alter nahmen im Jahr 2010 am Erwerbsleben teil. Die Erwerbsquote ist seit 2000 leicht gestiegen, vor allem durch die stärkere Erwerbsbeteiligung von Frauen und Personen im Alter von 55 bis 64 Jahren. Auch der Anteil der Teilzeiterwerbstätigen hat zugenommen, wobei Teilzeitarbeit eine Frauendomäne bleibt. Dies zeigen die Daten der Strukturerhebung des Bundesamts für Statistik, ein Element des neuen Volkszählungssystems des Bundes.

Jahrbuch vom 11.03.2013

LUSTAT Jahrbuch Kanton Luzern 2013

Der Kanton Luzern als statistisches Puzzle

Das LUSTAT Jahrbuch bietet eine Fülle an statistischen Informationen zu wichtigen Themen des gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Lebens im Kanton Luzern und seinen Gemeinden. In der Ausgabe 2013 wurden Angaben zu den Löhnen und zum Mobilitätsverhalten der Bevölkerung überarbeitet. Grundlage dazu bilden die Ergebnisse der Lohnstrukturerhebung 2010 und des Mikronzensus Mobilität und Verkehr 2010.

Artikel vom 26.02.2013

Konjunktur – 4. Quartal 2012

Zögerlicher Aufschwung

In der Luzerner Industrie zeigte sich im vierten Quartal 2012 eine Erholung, jedoch blieb die Auftragslage für viele Betriebe ungenügend. Der Detailhandel sah sich im Dezember – nach Zuwächsen in den Vormonaten – mit tieferen Umsätzen als in der Vorjahresperiode konfrontiert. Im Gastgewerbe wurde die Geschäftslage eher kritisch beurteilt. Die gute Baukonjunktur hielt weiterhin an. Bis im Sommer 2013 werden insgesamt stabile Verhältnisse erwartet.

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