Weiterbildung
Weiterbildung meint die Weiterführung oder Wiederaufnahme des organisierten Lernens nach Abschluss einer ersten Bildungsphase. Der Begriff bezieht sich auf die nichtformale Bildung. Damit ist das organisierte Lernen gemeint, das ausserhalb des formalen Bildungssystems stattfindet.
Parallel und als Ergänzung zum formalen Bildungssystem ist in der Schweiz ein nichtformaler Weiterbildungssektor gewachsen, der sich durch eine grosse Vielfalt an Angeboten von privaten, öffentlich-rechtlichen, betrieblichen und gemeinnützigen Anbietern auszeichnet.
Weiterbildung umfasst sehr unterschiedliche Lernaktivitäten und -angebote
Zu den Weiterbildungen gehören kurze Veranstaltungen wie Workshops, Seminare oder innerbetriebliche Schulungen ebenso wie umfangreichere Programme. Zu Letzteren zählen die Vorbereitungskurse auf Berufs- und höhere Fachprüfungen, die zwar zu einem staatlich anerkannten Abschluss führen, deren Besuch aber freiwillig und staatlich nicht geregelt ist. Weiterbildungen an den Hochschulen – wie CAS, DAS, MAS, EMBA – gelten ebenfalls als nichtformale Bildungsangebote, da ihre Abschlüsse nicht zu einem akademischen Grad (Bachelor, konsekutiver Master, PhD) führen. Nachdiplomstudien und Nachdiplomkurse an den höheren Fachschulen sind der Weiterbildung an Hochschulen ähnlich. Obwohl die Abschlüsse zertifiziert sind, finden diese Bildungsaktivitäten ausserhalb des formalen Bildungssystems statt.
Das Weiterbildungszentrum des Kantons Luzern, das dem Bildungs- und Kulturdepartement (BKD) angegliedert ist, bietet ein vielfältiges Weiterbildungsangebot. Das Angebot erschliesst sich über sechs Themenbereiche: "Wirtschaft", "Gewerbe & Technik", "Natur & Ernährung", "Berufsbildner/in", "Firmenkurse", "Grundkompetenzen / Lesen & Schreiben". Die Kurse reichen von "Digitales Arbeiten", über "Florist/in" bis zu "Lesen & Schreiben".
Das Kursprogramm "Einfach besser!" wendet sich an Personen, die besser lesen, schreiben, rechnen lernen oder den Computer besser benutzen möchten. Die Kurse werden mit Bildungsgutscheinen unterstützt. Seit ihrer Einführung im Jahr 2020 wurden rund 3'000 Bildungsgutscheine bezogen. 41 Prozent der Teilnehmenden verfügten über keinen nachobligatorischen Abschluss auf Sekundarstufe II (Berufslehre oder Mittelschule).
Das Projekt "viamia Luzern" wendet sich an Personen ab 40 Jahren. In seinem Rahmen kann eine kostenlose berufliche Standortbestimmung absolviert werden. Das Projekt ist eine Initiative von Bund und Kantonen, um die Berufschancen erfahrener Arbeitskräfte zu erhöhen.
Weiterbildung hat verschiedene Ziele
Angesichts der Globalisierung, des steigenden Wettbewerbsdrucks und des rasanten Übergangs von der Industrie- zur Wissensgesellschaft wird gefordert, dass die erworbenen Kompetenzen laufend überprüft und die individuelle Leistungsfähigkeit an die veränderten Anforderungen der Erwerbsarbeit angepasst werden (Lentini/Gimenez 2019). Weiterbildung gewinnt vor diesem Hintergrund an Bedeutung. Sie ermöglicht den Individuen, erworbene Fähigkeiten zu erweitern, bestehendes Wissen zu vertiefen sowie fachliche und berufliche Qualifikationen zu verbessern oder neu auszurichten. Sie kann auch als Massnahme der (Wieder-)Eingliederung in den Arbeitsmarkt dienen oder Lücken bei Grundkompetenzen schliessen.
Weiterbildung ist ebenfalls wichtig mit Blick auf die gesellschaftliche und politische Partizipation. Sie dient auch der Allgemeinbildung und trägt zur individuellen Selbstverwirklichung bei (SKBF 2023: 338–339). Die Weiterbildung hat im Konzept des lebenslangen Lernens einen wichtigen Stellenwert.
Das per 1. Januar 2017 in Kraft getretene nationale Weiterbildungsgesetz schaffte ein einheitliches Begriffsverständnis sowie definitorische Klärung des Weiterbildungsbereichs und ermöglichte die Harmonisierung der entsprechenden Regelwerke. Die Weiterbildung gilt in der Gesetzgebung als nichtformale Bildung und umfasst allgemeinbildende und berufsorientierte Bildungsaktivitäten, die ausserhalb des formalen Bildungssystems stattfinden. Nicht geregelt wurde im Weiterbildungsgesetz die informelle Bildung.
Der Kanton Luzern regelt die allgemeine Weiterbildung im Gesetz und der Verordnung über die „Berufsbildung und allgemeine Weiterbildung“ (SRL 430).
Weiterbildungsteilnahme der Luzerner/innen
Die folgende Analyse basiert auf dem Mikrozensus Aus- und Weiterbildung des Bundesamts für Statistik, dessen Stichprobe für den Kanton Luzern aufgestockt wurde. Die jüngste Erhebung wurde im zweiten Quartal 2021 durchgeführt (vgl. Webartikel Aus- und Weiterbildung).
Pandemiebedingter Rückgang der Weiterbildungsteilnahme
Im Jahr 2021 wurde im Kanton Luzern deutlich seltener eine Weiterbildung absolviert als im Jahr 2016, dem Jahr des letzten Mikrozensus zum Thema Aus- und Weiterbildung. Hatten damals noch 64 Prozent der 15- bis 74-jährigen Luzernerinnen und Luzerner an mindestens einer Weiterbildung teilgenommen, waren es im Jahr 2021 noch 47 Prozent.
Der Rückgang lässt sich zum einen mit dem Referenzzeitraum der Erhebung erklären. Da sich die Fragen auf die zwölf Monate vor dem Befragungszeitpunkt beziehen, deckt sich der Referenzzeitraum des Mikrozensus Aus- und Weiterbildung 2021 mit einem Zeitraum, in dem Bildungsaktivitäten vor Ort aufgrund der Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie teilweise nicht möglich gewesen waren. Zum anderen haben aber auch Änderungen im Erhebungsdesign dazu geführt, dass die Resultate der beiden Jahre nur bedingt miteinander vergleichbar sind.
Im Rahmen der Befragung selbst wurden Personen, die keine Weiterbildung besucht hatten, nach den Gründen befragt. Als Grund nannten 41 Prozent die Covid-19-Pandemie, 32 Prozent den Zeitmangel, 20 Prozent die zu hohen Kosten und für 19 Prozent war die familiäre Beanspruchung zu hoch. Diese vier Gründe wurden auch schweizweit am häufigsten angegeben.
Jede/r zweite Luzerner/in hat sich weitergebildet
69 Prozent der Luzerner Bevölkerung im Alter zwischen 15 und 74 Jahren hatten in den letzten zwölf Monaten vor der Befragung an mindestens einer Bildungsaktivität teilgenommen. Die Teilnahme variiert deutlich nach Alter. Die höchste Bildungsaktivität wiesen die 15- bis 24-Jährigen aus, am wenigsten bildungsaktiv waren die 65- bis 74-Jährigen.
Insgesamt gaben jeweils knapp die Hälfte der Luzernerinnen und Luzerner im Alter zwischen 15 und 74 Jahren an, in den letzten zwölf Monaten vor der Befragung an einer Weiterbildung (47%) teilgenommen und/oder sich selbständig weitergebildet (49%) zu haben. Schweizweit war die Bevölkerung in ähnlichem Ausmass bildungsaktiv wie im Kanton Luzern: Gesamtschweizerisch gaben 44 Prozent an, innert Jahresfrist an einer Weiterbildung teilgenommen zu haben; 48 Prozent hatten sich selbständig weitergebildet.
Männer absolvierten häufiger eine beruflich begründete Weiterbildung als Frauen
Während der Zeit der formalen (Aus-)Bildung fallen Weiterbildung und informelles Lernen naturgemäss noch nicht sehr stark ins Gewicht. Sie gewinnen in der Regel im Lauf des Erwerbslebens an Bedeutung. Da sich die jüngste Altersgruppe der 15- bis 24-Jährigen grösstenteils noch in ihrer (Erst-)Ausbildung befindet, richtet sich der Fokus in diesem Abschnitt auf die Bevölkerung im Alter ab 25 Jahren.
Zur formalen Bildung zählen Bildungsgänge im regulären Bildungssystem. Dazu gehören in der Schweiz der Unterricht auf Primar- und Sekundarstufe I, die Ausbildungen auf Sekundarstufe II (allgemeinbildende Schule oder berufliche Grundbildung), das Bachelor- und Masterstudium an einer Hochschule (Universität, Fachhochschule, pädagogische Hochschule) sowie die Bildungsgänge der Höheren Fachschulen. Formale Bildung bezeichnet in der Regel organisierte, aufeinander aufbauende Bildungsgänge.
Zur nichtformalen Bildung zählen Bildungsveranstaltungen, die ebenfalls in organisierten Lehr-Lern-Beziehungen erfolgen, aber nicht ins reguläre nationale Bildungssystem eingebunden sind. Voraussetzung ist ein minimaler Organisationsgrad. Das heisst: Ein Anbieter der Veranstaltung ist erkennbar, die Veranstaltung hat ein definiertes Lernziel und ein Curriculum, Anfang und Ende sind bestimmt. Dazu gehören beispielsweise Weiterbildungskurse, Fernstudien, betriebliche Weiterbildung aber auch Vorbereitungskurse auf Berufs- und höhere Fachprüfungen.
Informelles Lernen findet ausserhalb von vorstrukturierten und professionalisierten Lernbeziehungen statt. Es setzt gleichwohl eine individuelle Lernintention voraus. Dieser Bildungsbereich formiert sich hauptsächlich aus selbstorganisierten Lerngelegenheiten, wobei auf die Unterstützung von anderen Personen (z.B. Familienmitglieder, Arbeitskollegen oder Freunde) zurückgegriffen werden kann.
Von den 47 Prozent der Luzerner Bevölkerung im Alter zwischen 25 und 74 Jahren, die 2021 angaben, in den letzten zwölf Monaten mindestens eine Weiterbildung besucht zu haben, nahmen 40 Prozent an einer beruflichen Weiterbildung teil und 17 Prozent an einer ausserberuflichen. Insgesamt nahmen Männer (42%) häufiger an beruflich begründeten Weiterbildungen teil als Frauen (37%). Frauen (19%) absolvierten anderseits häufiger ausserberufliche Weiterbildungen als Männer (15%).
Im Alter zwischen 25 und 59 Jahren wurden Weiterbildungen sowohl von Männern als auch von Frauen vor allem zu beruflichen Zwecken besucht. In der Altersgruppe der 25- bis 44-Jährigen war der diesbezügliche Anteil bei beiden Geschlechtern gleich gross (je 47%). In der Altersgruppe der 45- bis 59-Jährigen bildeten sich hingegen mehr Männer (55%) als Frauen (46%) beruflich weiter, ausserberufliche Weiterbildungen besuchten die Frauen (21%) hingegen häufiger als die Männer (12%).
Geschlechtsspezifische Präferenzen bei den Themen der Weiterbildung
Die weiterbildungsaktive 25- bis 74-jährige Luzerner Bevölkerung nahm 2021 im Durchschnitt pro Person an 2,8 Weiterbildungen teil. 2016 waren es noch 2,4 Weiterbildungen pro Person gewesen. Die Zunahme zeigt sich vor allem bei den drei am häufigsten genannten Weiterbildungsthemen. So bildeten sich die Luzernerinnen und Luzerner am häufigsten zum Thema Wirtschaft und Arbeit (2021: 42%, 2016: 22%), Informatik (32%, 11%) sowie Wissenschaft und Technik (31%, 16%) weiter. Im Gegensatz zu 2021 hatte 2016 zudem noch das Weiterbildungsthema Gesundheit zu den drei meistbesuchten gehört.
Männer und Frauen zeigen unterschiedliche Präferenzen hinsichtlich ihrer Weiterbildungsthemen. Im Jahr 2021 wählten Luzerner Männer häufiger die Themen Wirtschaft und Arbeit, Wissenschaft und Technik sowie Informatik als Frauen. Die Luzerner Frauen hingegen besuchten öfter Weiterbildungen zu den Themen Gesundheit, Sozialkompetenz, Sprachen sowie Sport, Kunst oder Kreatives. Diese Unterschiede widerspiegeln auch die vorhandenen geschlechtsspezifischen Berufspräferenzen.
Jede/r fünfte/r Luzerner/in investierte mehr als 1'000 Franken in Weiterbildung
Die Kosten für die Weiterbildung werden entweder selbst bezahlt oder mindestens teilweise durch den Arbeitgeber, den Staat oder andere getragen. Die Höhe der persönlichen Ausgaben zu Weiterbildungszwecken unterscheidet sich deshalb stark von Fall zu Fall. 57 Prozent der Luzerner Bevölkerung gaben 2021 an, Weiterbildungen besucht zu haben, ohne für diese bezahlen zu müssen. Das heisst, dass entweder keine Gebühren bestanden oder die Kosten vom Arbeitgeber oder einer anderen Instanz übernommen worden sind. 14 Prozent gaben für ihre Weiterbildungen bis zu 500 Franken aus und 9 Prozent zwischen 501 und 1'000 Franken. 20 Prozent investierten mehr als 1'000 Franken in ihre Weiterbildungen.
Berufliche Weiterbildungen werden häufig vom Arbeitgeber finanziell oder zeitlich unterstützt
Wird eine Weiterbildung vom Arbeitgeber unterstützt, geschieht dies in der Regel in der Form von zur Verfügung gestellter Arbeitszeit und/oder durch eine Beteiligung an den Kosten. Von der 25- bis 64-jährigen erwerbstätigen Luzerner Bevölkerung gaben 2021 insgesamt 46 Prozent an, in den letzten zwölf Monaten eine oder mehrere beruflich orientierte Weiterbildung(en) absolviert zu haben und dabei vom Arbeitgeber entweder zeitlich oder finanziell unterstützt worden zu sein. 13 Prozent erhielten für ihre beruflich orientierte Weiterbildung keine derartige Unterstützung. Die restlichen 41 Prozent besuchten im betrachteten Zeitraum keine beruflich orientierte Weiterbildung.
Teilnahme an Weiterbildung unterscheidet sich stark nach Bildungsstand
Gemäss Bundesamt für Statistik ist der Anteil der Personen, die sich weiterbilden, bei Personen mit einem Abschluss der Tertiärstufe am höchsten und bei Personen ohne nachobligatorischen Abschluss am tiefsten, dies unabhängig vom Alter (BFS 2022: 11). In der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen betrug der Anteil der Personen mit Tertiärabschluss, die im Jahr 2021 in der Schweiz an einer Weiterbildung teilnahmen, 64,8 Prozent. Bei den Personen ohne nachobligatorischen Abschluss lag der Anteil deutlich tiefer, nämlich bei 24,2 Prozent. Während der Anteil der Personen, die sich weiterbilden, bei den Personen mit Tertiärabschluss bis zum Pensionsalter hoch bleibt, nimmt er bei den Personen ohne nachobligatorischen Abschluss mit steigendem Alter ab.
Solche Unterschiede bei der Weiterbildungsteilnahme nach Bildungsabschluss zeigen sich auch im Kanton Luzern. So haben sich im Jahr 2021 – über alle Altersgruppen hinweg betrachtet – die Luzernerinnen und Luzerner mit einem Abschluss auf Tertiärstufe häufiger weitergebildet als jene mit einem Abschluss auf Sekundarstufe II. Ebenfalls wies die Luzerner Bevölkerung ohne Migrationshintergrund eine höhere Weiterbildungsteilnahme aus als diejenige mit Migrationshintergrund.
Die Gründe für dieses unterschiedliche Weiterbildungsverhalten sind nicht eindeutig. Das heisst, es ist nicht klar, ob die Personen mit tieferer formalen Bildung ihr Kompetenzpotenzial weniger gut ausschöpfen als Personen mit höherer formalen Bildung (vgl. SKBF 2023: 356). Es könnte zum Beispiel auch sein, dass besser ausgebildete Personen sich häufiger weiterbilden müssen, um ihr Kompetenzniveau halten zu können. Im Schweizer Bildungsbericht wird als Fazit der Diskussion aber festgehalten, dass in der Schweiz die formalen Bildungsunterschiede durch Weiterbildung nicht ausgeglichen werden, sondern sich unter Umständen sogar noch vergrössert haben. Zudem zeige sich, dass auch Weiterbildungsstrategien mit Fokus auf weniger gut gebildete Personen diese Unterschiede bisher nicht verkleinert haben (ebd.).
Schweizweit zeigt sich, dass die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung durch die familiäre Situation beeinflusst wird, dies vor allem bei den Frauen mit jüngeren Kindern. In Haushalten ohne Kinder gibt es keine Geschlechtsunterschiede bezüglich der Weiterbildungsteilnahme. Die Unterschiede nehmen vor allem zu, wenn Kinder unter 13 Jahren im Haushalt leben. Der Anteil der sich beruflich weiterbildenden Frauen mit Kindern unter 13 Jahren ist mehr als 13 Prozent tiefer als derjenige bei Frauen ohne Kinder. Bei den Männern zeigen sich hingegen keine solchen Unterschiede. Als Gründe für den Weiterbildungsverzicht nennen die Frauen mit jüngeren Kindern in erster Linie die familiäre Belastung. Bei den Männern geht der Anteil, der sich weiterbildet, mit zunehmendem Alter der Kinder zurück, bei den Frauen bleibt er konstant (vgl. BFS 2021: 30, 31).
Datenbasis und Literatur
Datenbasis
Der Bildungsbericht basiert hauptsächlich auf statistischen Daten. Die Wahl der Quellen und Auswertungsmethoden erfolgte auf der Grundlage statistischer Überlegungen und folgt den Qualitätskriterien der öffentlichen Statistik.
- Bundesamt für Statistik: Mikrozensus Aus- und Weiterbildung
Literatur
- Bundesamt für Statistik (2021): Familien in der Schweiz. Statistischer Bericht 2021. Neuchâtel.
- Bundesamt für Statistik (2022): Lebenslanges Lernen in der Schweiz. Ergebnisse des Mikrozensus Aus- und Weiterbildung 2021. Neuchchâtel.
- Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung (2023): Bildungsbericht Schweiz 2023. Aarau.
LUSTAT-Newsletter
Aktuelle Analysen, Daten und Erkenntnisse zum Kanton Luzern. Kompakt, verlässlich und direkt per E-Mail.