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Landesindex der Konsumentenpreise (LIK)

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Lexikon

Analysen

Krebs in den Kantonen der Zentralschweiz

Neuerkrankungsrate tiefer als in der Gesamtschweiz

LUSTAT Statistik Luzern ist vom Zentralschweizer Krebsregister (ZKR) beauftragt, die Registerdaten der Kantone Luzern, Uri, Ob- und Nidwalden jährlich auszuwerten. Die vom ZKR registrierten Daten werden vom nationalen Institut für Krebsepidemiologie und -registrierung NICER harmonisiert. Erstmals liegen nun für die Jahre 2011 bis 2015 für alle vier Zentralschweizer Kantone NICER-plausibilisierte Daten vor, sodass diese erstmals mit den gesamtschweizerischen Werten verglichen werden können.

Sozialhilfe im Kanton Luzern 2017

Sozialhilfequote steigt auf 2,5 Prozent

Im Webartikel Sozialhilfe finden sich die wichtigsten Zahlen und Fakten zur Sozialhilfe im Kanton Luzern. Als unterstes Netz der sozialen Sicherheit sichert die wirtschaftliche Sozialhilfe die Existenz bedürftiger Personen und fördert deren Integration. Wie viel Bund, Kanton und Gemeinden vorgelagert für weitere Sozialleistungen ausgeben und wie stark die Armut dadurch verringert wird – auch diese Fragen beantwortet die E-Publikation.

Sozialhilfe in den Kantonen der Zentralschweiz 2017

Sozialhilfequote steigt auf 2,0 Prozent

LUSTAT News Sozialhilfe 2017 präsentiert die aktuellen Daten der Schweizerischen Sozialhilfestatistik. Als wichtigste Kennzahl gilt die Sozialhilfequote – der prozentuale Anteil der Wohnbevölkerung, der mindestens einmal im Kalenderjahr wirtschaftliche Sozialhilfe bezog. LUSTAT Statistik Luzern führt die Erhebung im Auftrag des Bundes jährlich für alle die Zentralschweizer Kantone durch.

Kanton Luzern

Kanton Nidwalden

Kanton Obwalden

Kanton Schwyz

Kanton Uri

Kanton Zug

Studie im Auftrag des Regierungsrates

Auswirkungen der Bevölkerungsentwicklung auf die öffentlichen Finanzen

In einer Studie im Auftrag der Luzerner Regierung zeigt LUSTAT mögliche Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung und die sich daraus ergebenden Auswirkungen auf die öffentlichen Finanzen für den Kanton und die Gemeinden bis 2030 auf. Die Berechnungen sind in den Planungsbericht des Regierungsrates „Demografieabhängige Langfristperspektiven der öffentlichen Finanzen“ eingeflossen. Die Botschaft wurde an einer gemeinsamen Medienorientierung mit dem Finanzdirektor Marcel Schwerzmann vorgestellt.